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Schützen Sie Ihre persöhnlichen Daten

Online-Banking und Sicherheit

Phishing und Pharming verunsichern Online-Banking-Kunden.

"Wer keine TANs auf Phishing-Seiten eingibt, muss auch keine Angst vor ungewollten Abbuchungen habe", so die landläufige Meinung. Ist das Geld dann vom Konto verschwunden, ist guter Rat teuer. Zeigten sich in den Anfangstagen des Phishing die Banken noch kulant und übernahmen ab und zu den Schaden, so weisen sie mittlerweile jegliche Ersatzansprüche ab und raten, den Betrug zur Anzeige zu bringen.

Auf 2,75 Milliarden US-Dollar beläuft sich mittlerweile der jährliche Schaden

Zuverlässigen Schutz vor Phishing und Pharming gibt es allerdings: Kartenlesern der Klasse-3! Mit einem Klasse-3-Leser anstelle der PC-Tastatur zur PIN-Eingabe sind Geheimdaten nicht mehr "ausspähbar".

Gerne installieren wir ein Lesegerät und beraten Sie rund um IT-Sicherheit.

Was können Sie konkret tun, um sich zu schützen?

Eine "alte Kamelle" ist die sichere Variante des Online-Banking, die noch heute von IT-Experten für die beste Möglichkeit sich vor Attacken zu schützen gehalten wird: Home Banking Common Interface (HBCI). In der sicheren Variante ergänzt ein Kartenlesegerät den PC durch eine separate Zahlentastatur, möglicherweise zusätzlich mit einem eigenen Display versehen. Diese Kartenlesegeräte verlagern ebenfalls, wie zum Beispiel die m-TAN, die Eingabe der PIN außerhalb des PC. Die Chipkarte verschlüsselt die Daten darüber hinaus selbst für mögliche Trojaner auf dem Rechner. Eine TAN wird nicht mehr benötigt, die Überweisung ist digital signiert.