News und Aktuelles
1.500 Follower 🎉 Danke euch!
Wir haben die 1.500 auf LinkedIn erreicht – und sagen einfach: Danke 🙌
Danke fürs Folgen, fürs Mitlesen und fürs Interesse an unseren Themen rund um Cybersecurity & IT-Sicherheit.
Wir machen natürlich weiter – mit den spannendsten News, Einordnungen zu NIS2, aktuellen Security-Themen und auch mit kleinen Einblicken in unseren Büroalltag und die Menschen hinter KLW 😊
Schön, dass ihr dabei seid.
Auf alles, was noch kommt 🚀✨
KLW GmbH: Übersicht | LinkedIn
💭 „Wir hatten ja noch keinen Vorfall.“
Der teuerste Satz in der Cybersecurity! Fast jedes Unternehmen, das wir nach einem Sicherheitsvorfall sprechen, sagt rückblickend genau das.
Nicht aus Ignoranz – sondern aus falscher Sicherheit.
2026 zeigt sehr deutlich:
👉 Angriffe kommen nicht mehr zufällig
👉 sie treffen nicht mehr nur Konzerne
👉 und sie passieren nicht mehr nur nachts
Die eigentliche Schwachstelle ist selten die Technik. Es ist das Zögern.
Cybersecurity bedeutet heute:
✔ Entscheidungen treffen, bevor es wehtut
✔ Risiken kennen, nicht verdrängen
✔ Verantwortung übernehmen – auch ohne akuten Alarm
Wer erst handelt, wenn etwas passiert ist, handelt zu spät.
Bei KLW arbeiten wir genau an diesem Punkt:
nicht mit Angst, sondern mit Klarheit, Struktur und realistischen Szenarien.
Und ja – das ist unbequemer als „läuft schon“.
Aber deutlich günstiger als der Ernstfall. 😉
✨ Hello 2026! ✨
Wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und konntet die ersten Tage nutzen, um neue Energie zu sammeln, frische Ideen entstehen zu lassen und den Blick nach vorne zu richten.
Ein neues Jahr bringt neue Chancen, neue Projekte und jede Menge Möglichkeiten – und genau darauf freuen wir uns. Mit Motivation, Neugier und Lust auf Zusammenarbeit starten wir in 2026 und sind gespannt auf alles, was vor uns liegt.
Kleine Info am Rande: Ab dem 07.01. sind wir wieder regulär erreichbar.
Auf ein inspirierendes, erfolgreiches neues Jahr 🚀
Euer klw-Team 🤝
✨ Zwischen den Jahren ✨
Wir hoffen, ihr hattet schöne Weihnachtstage, konntet zur Ruhe kommen und ein wenig Abstand vom Alltag gewinnen.
Die letzten Tage des Jahres nutzen auch wir, um kurz innezuhalten – bevor es im neuen Jahr wieder richtig losgeht. 2026 steht bei uns schon jetzt unter einem guten Stern: neue Ideen, spannende Projekte und viel Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit bestehenden und neuen Partner:innen.
Kommt gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf alles, was kommt 🚀
Euer klw-Team
🚀 NIS-2 einfach gelöst – live am 06. Oktober
„In fünf Jahren wird niemand mehr Nachweise stapeln, da heißt es nur noch: Zeig mir dein ISO 27001-Zertifikat. Alles andere ist Steinzeit.“
– Wolfgang Matzke, Geschäftsführer KLW GmbH
Gemeinsam mit unserem Partner smart2success GmbH zeigen wir im Webinar am 06. Oktober 2025, wie Unternehmen die Anforderungen der NIS-2-Richtlinie schnell, praxisnah und zukunftssicher umsetzen können.
Inhalte des Webinars:
💡 Was NIS-2 konkret für Unternehmen bedeutet
💡 Warum ISO 27001 zum neuen Standard wird
💡 Wie man Aufwand reduziert und gleichzeitig Compliance sicherstellt
💡 Welche Schritte jetzt sinnvoll und notwendig sind
Die Botschaft ist klar: Zukunftsfähige Cybersicherheit bedeutet Standards statt Einzelmaßnahmen.
👉 Jetzt anmelden und Platz sichern:
https://lnkd.in/e3TQGCdH
🚀 Sicher in die neue Woche starten
Montag bedeutet: neue Chancen, neue Projekte – aber auch neue Herausforderungen in der IT-Sicherheit. Cyberbedrohungen machen keinen Wochenend-Stop – sie entwickeln sich permanent weiter.
Deshalb gilt für uns bei KLW GmbH:
🛡️ Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess
👥 Awareness ist genauso wichtig wie Technologie
🔍 Prävention spart mehr, als Reaktion je kosten darf
Mit klaren Strategien und praxisnahen Lösungen helfen wir Unternehmen, jede Woche souverän zu meistern – ob bei Datenschutz, Cyberabwehr oder Compliance.
💡 Unser Motto: Wer montags mit Sicherheit startet, geht gelassener ins Wochenende.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen und sicheren Wochenbeginn!
🍻 Liebe Grüße vom Wasen! 🎡🎶
Das KLW-Team meldet sich heute direkt vom Cannstatter Wasen – mit guter Stimmung, leckerem Essen und der einen oder anderen Maß.
Ob Cybersecurity oder Volksfest: Am Ende geht’s immer um das Gleiche – Sicherheit, Vertrauen und Gemeinschaft.
Wir wünschen euch allen eine großartige Zeit und schicken herzliche Grüße aus Stuttgart! 💙🤍
🎙 Cybersecurity ist kein Produkt — sondern ein Mindset.
In der aktuellen Podcast-Folge von NetPlans Cloud Solutions spricht Wolfgang Matzke, Inhaber der KLW GmbH, über ein Thema, das für Unternehmen 2025 zur absoluten Chefsache wird:
Wie gelingt es, IT-Sicherheit nicht nur technisch umzusetzen,
sondern sie als Denkweise in der gesamten Organisation zu verankern?
In der Episode geht es u. a. um:
🧱 Warum klassische „IT-Schutzmauern“ heute nicht mehr ausreichen
👥 Wie Mitarbeitende nachhaltig für Cyberrisiken sensibilisiert werden
🛡 Warum gelebte Security-Kultur stärker ist als jedes Tool
🚀 Wie Unternehmen diese Transformation schaffen, ohne sie zu überfordern
Bei der KLW GmbH liegt genau hier der Fokus:
Wir bringen Technologie, Prozesse und Menschen zusammen — damit Sicherheit nicht nur in der IT-Abteilung existiert, sondern im gesamten Unternehmen gelebt wird.
Jetzt reinhören in die neue Episode:
➡️ https://lnkd.in/eN_dixmm
🕵️♂️ Cybersecurity Mythos oder Wahrheit?
„Mein Passwort ist sicher, weil es 8 Zeichen hat.“
❌ Falsch. KI knackt so etwas heute in Sekunden.
„Antivirus reicht als Schutz.“
❌ Nicht mal annähernd – Cyberangriffe sind längst vielschichtiger.
„Kleine Unternehmen sind kein Ziel.“
❌ Doch. Gerade KMUs werden oft zuerst angegriffen, weil sie weniger Schutz haben.
👉 Zeit, mit Mythen aufzuräumen.
Bei klw GmbH zeigen wir in unseren Awareness-Trainings, wie moderne Cybersecurity wirklich aussieht – praxisnah, verständlich, sofort anwendbar.
Was ist der größte Security-Mythos, den Ihr schon gehört habt? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen 👇
🔒 NIS-2 im Bundeskabinett
Heute hat sich das Bundeskabinett mit der Umsetzung der NIS-2-Richtlinie befasst – ein entscheidender Schritt für die Cybersecurity-Landschaft in Deutschland.
Die NIS-2 bringt für tausende Unternehmen neue Anforderungen:
👉 Verbindliche Mindeststandards für Cybersicherheit
👉 Ausweitung des Geltungsbereichs weit über die bisherigen KRITIS-Unternehmen hinaus
👉 Verantwortung bis in die Führungsetagen
👉 Meldepflichten & Bußgelder, die Cyberrisiken endgültig zur Chefsache machen
Für Unternehmen heißt das: Prozesse, Technik und Organisation gehören jetzt auf den Prüfstand.
Wir bei klw GmbH beobachten die Entwicklungen genau und unterstützen unsere Kunden dabei, die kommenden Anforderungen rechtzeitig und praxisnah umzusetzen. Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 🤝
🔒 Cybersecurity-News & ein sicheres Wochenende ✨
Die letzten Tage haben gezeigt: Bedrohungen entwickeln sich rasant weiter.
Von KI, die Passwörter in Sekunden knacken kann, über neue Phishing-Methoden bis hin zu großangelegten Datenleaks – die Cyberwelt steht nie still.
👉 Doch die gute Nachricht: Mit den richtigen Strategien bleibt Sicherheit machbar. Lange Passwörter, MFA, Awareness-Trainings und technische Schutzmaßnahmen machen den entscheidenden Unterschied.
Wir bei klw GmbH begleiten Unternehmen dabei, genau diese Resilienz aufzubauen – damit Risiken nicht den Takt bestimmen, sondern Sie.
Und jetzt: Zeit für’s Wochenende.
Genießen Sie die freien Tage – wir sorgen dafür, dass Ihre IT sicher bleibt. 💪
Schönes Wochenende wünscht das gesamte KLW-Team!
✨ Faces of KLW – Nikolai Keim ✨
Heute stellen wir euch jemanden vor, der KLW seit über einem Jahrzehnt prägt: Nikolai Keim.
Seit 11 Jahren ist er Teil unseres Teams – inzwischen als Leiter operatives Geschäft und Prokurist.
🔐 Was ihn antreibt:
Für Nikolai ist Informationssicherheit nicht nur ein Job, sondern eine spannende Herausforderung. Besonders schätzt er die Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Kund:innen und Branchen – weil man dabei jeden Tag Neues lernt. Und weil Teamarbeit für ihn der Schlüssel zu echter Stärke ist.
💪 Privat läuft’s genauso sportlich:
Aktiv in der Tischtennis-Verbandsliga in Beilstein – wo KLW als Hauptsponsor an seiner Seite steht.
Leidenschaftlicher Mountainbiker – gerne auch bei gemeinsamen KLW-Ausfahrten.
Aufgewachsen im Bottwartal (Beilstein), inzwischen zuhause in Ludwigsburg.
🌟 Fazit: Nikolai steht für Verlässlichkeit, Leidenschaft und das, was KLW ausmacht: ein Team, das gemeinsam wächst, voneinander lernt und immer einen Schritt voraus ist.
Wir sind stolz, ihn bei uns zu haben – und sagen: Auf die nächsten 11 Jahre, Nikolai! 🙌
🔎 PayPal Leak: 15,8 Millionen Zugangsdaten im Angebot
Ein Hacker mit dem Pseudonym Chucky_BF bietet im Dark Web angeblich rund 15,8 Millionen PayPal-Zugangsdaten (E-Mail & Klartext-Passwörter) zum Verkauf an. Viele Einträge beinhalten auch zugehörige PayPal-URLs – ideal für automatisierte Credential Stuffing-Angriffe oder gezielte Phishing-Aktionen.
PayPal selbst bestreitet einen aktuellen System-Hack und verweist auf einen Vorfall aus dem Jahr 2022. Die Daten stammen wahrscheinlich aus Infostealer-Malware, die Passwörter von kompromittierten Geräten extrahiert Cybernews.
Warum Sie jetzt reagieren sollten:
👉 Die Kombination aus E-Mail, Passwort und URL reduziert Hindernisse für automatisierte Angriffe erheblich.
👉 Selbst starke Passwörter bieten keinen Schutz, wenn sie mehrfach Verwendung finden.
👉 Angreifer könnten Ihre Zugangsdaten bereits woanders ausnutzen, insbesondere bei Passwortreuse.
Unsere Empfehlungen:
👉 Ändern Sie umgehend Ihr PayPal-Passwort und alle anderen Accounts, bei denen dasselbe Passwort genutzt wurde.
👉 Aktivieren Sie überall Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA).
👉 Nutzen Sie Passwortmanager und starke, unique Passwörter.
👉 Überwachen Sie Ihre Konten auf verdächtige Aktivitäten und optimieren Sie Ihre Reaktionsprozesse bei Sicherheitsvorfällen.
Jetzt reagieren – bevor Ihre Daten zum Spielball werden.
🔓 Risiko-Check: Hackerangriff auf italienische Hotels
Eine Hackergruppe namens Mydocs hat zehntausende Gästedaten aus Luxushotels in Italien und Spanien gestohlen. Darunter: hochauflösende Scans von Ausweisen und Pässen – und diese landen jetzt im Darknet.
💰 Verkaufspreise: zwischen 800 und 10.000 € pro Dokument.
Allein in einem Hotel in Venedig wurden 38.000 Dokumente entwendet.
Betroffen sind u. a. Häuser in Venedig, Triest, Capri und ein Luxusresort auf Mallorca.
Das Risiko: Identitätsdiebstahl, Kreditkartenbetrug, Kontoeröffnungen im fremden Namen. Besonders gefährdet sind kleine und mittlere Hotels – dort fehlt oft die Infrastruktur für echte Cyberresilienz.
Was jetzt zählt:
🔐 Datenspeicherung auf das Nötigste reduzieren
🔐 Systeme und Zugänge absichern
🔐 Datenübertragungen konsequent verschlüsseln
🔐 Klare Incident-Response-Prozesse aufsetzen
Bei der klw GmbH helfen wir Unternehmen in sensiblen Branchen wie Hotellerie und Tourismus, genau diese Schutzmaßnahmen umzusetzen – technisch und organisatorisch.
👉 Damit Gäste vertrauen können und Daten dort bleiben, wo sie hingehören: sicher.
✨ Freitag, ab 16:30 Uhr – Zeit für Digital-Detox ✨
Das Wochenende steht vor der Tür – Zeit für gutes Essen, Bewegung und Abschalten! Aber bevor ihr eure Devices in den Ruhemodus verbannt, ein kurzer Reminder von uns: Sicherheit kennt keine Pausen.
Ein kleiner Routine-Check genügt:
🔒 Habt ihr alle wichtigen Patches eingespielt?
🔒 Multifaktor-Authentifizierung aktiv?
🔒 Zugriffe im Auge behalten und verdächtige Logins ausgeschlossen?
Ein sicherer digitaler Abschluss schafft die Basis für einen entspannteren Start in die neue Woche.
Genießt das Wochenende – wir kümmern uns um die digitale Sicherheit.
Wir wünschen euch erholsame Stunden – mit gutem Abstand zu Phishing-Versuchen und Cyberstress 🙂
** Montag dann wieder voll digital gewappnet – mit uns an eurer Seite.**
🔐 Gefahr für MFA: Cyberkriminelle umgehen Multi-Faktor-Authentifizierung mit gefälschten Microsoft-OAuth-Apps
Aktuell nutzen Angreifer gefälschte OAuth-Anwendungen, um sich als vertrauenswürdige Dienste (z. B. SharePoint oder DocuSign) auszugeben.
Ziel: Nutzer:innen verleiten, den Zugriff zu autorisieren – und so die Schutzwirkung der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) auszuhebeln.
So funktioniert der Angriff:
👉 Einsatz von Attacker-in-the-Middle-Phishing-Kits, die Anmeldedaten, MFA-Tokens und Session-Cookies abgreifen
👉 Tarnung als legitime Microsoft-Apps, um Vertrauen zu erwecken
👉 Gestohlene OAuth-Tokens ermöglichen Zugriff selbst nach Passwortänderung
Warum das kritisch ist:
👉 MFA-Schutz kann umgangen werden
👉 Gestohlene Tokens sichern Angreifern langfristigen Zugriff
👉 Die Erkennung gefälschter OAuth-Anfragen ist für viele Nutzer:innen schwierig
Empfohlene Schutzmaßnahmen:
👉 OAuth-Berechtigungen nur geprüften Anwendungen erteilen (Whitelisting)
👉 Ungewöhnliche OAuth-Anfragen überwachen
👉 Möglichkeit zum sofortigen Widerruf von Tokens einrichten
👉 Technische Maßnahmen mit Awareness-Trainings kombinieren
Fazit: MFA bleibt wichtig – doch nur ein mehrschichtiger Sicherheitsansatz schützt zuverlässig vor solchen Angriffen.
Wir bei klw GmbH unterstützen Unternehmen dabei, genau diese Schutzebenen aufzubauen: von der technischen Absicherung über OAuth-Monitoring bis zu praxisnahen Security-Awareness-Trainings.
🚀 Wir wachsen weiter – ein Standort, mehr Möglichkeiten!
Wir freuen uns sehr, euch unseren neuen Standort vorzustellen:
Ab sofort findet ihr die klw GmbH in der Edisonstraße 21 in Heilbronn – mitten in einem modernen, dynamischen Business-Umfeld.
🏢 Aus zwei wird eins – smarter, effizienter, zukunftsfähiger
Wir haben unsere bisherigen Standorte zusammengeführt und erweitert, um unsere Prozesse noch fokussierter und effizienter zu gestalten.
Mehr Raum für Innovation, mehr Austausch, mehr Zusammenarbeit – alles an einem Ort.
🤝 Noch engere Zusammenarbeit mit NetPlans
Mit NetPlans Cloud Solutions direkt nebenan intensivieren wir unsere Partnerschaft ab sofort spürbar – persönlich, direkt und lösungsorientiert.
Kurze Wege, starke Synergien und gemeinsame Power für smarte IT.
🏠 Flexibilität bleibt – Homeoffice ist fester Bestandteil
Natürlich bleibt unser etabliertes Remote- und Hybrid-Modell bestehen.
Unsere Mitarbeiter:innen arbeiten so, wie es zu ihrem Leben passt – vor Ort, remote oder hybrid.
Denn moderne Zusammenarbeit heißt für uns: Freiheit, Vertrauen und Verantwortung.
💡 Was das für unsere Kund:innen bedeutet
Ein zentraler, moderner Standort mit bester Infrastruktur
Optimierte Abläufe & gebündelte Kompetenz
Ein Team, das flexibel arbeitet – aber immer erreichbar ist
Danke an alle, die diesen Schritt mit uns gehen – und ein großes Dankeschön an unsere Nachbarn und Partner:innen bei NetPlans, mit denen wir ab sofort noch enger zusammenarbeiten.
Euer Team der klw GmbH
📍 Edisonstraße 21 – wir freuen uns auf Besuch!
👋 Faces of KLW – Maximilian Leucht
Heute stellen wir euch Maximilian Leucht vor – seit Januar 2024 Teil unseres Teams bei KLW.
Als Volljurist mit Schwerpunkt Datenschutz begleitet er unsere Kunden im Rahmen bestehender Datenschutzmandate bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Besonders spannend findet Max die Verbindung von Recht und Technik – denn in einer zunehmend digitalisierten Welt muss Datenschutz mit Innovation Schritt halten.
🚀 Sein Fokus liegt darauf, Organisationen dabei zu unterstützen, moderne Technologien datenschutzkonform einzusetzen – ohne das Recht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung aus dem Blick zu verlieren.
Was Max an KLW schätzt:
– Die enge Zusammenarbeit im Team
– Die Kombination aus rechtlichem Know-how und technischer Umsetzung
– Die Möglichkeit, sein Wissen in praxisnahe Lösungen zu übersetzen
Max – wir freuen uns, dich an Bord zu haben und gemeinsam mit dir Datenschutz auf Augenhöhe zu gestalten!
🔐 Quantencomputer & Cybersecurity – Zukunft mit Zündstoff
Die Entwicklung von Quantencomputern schreitet rasant voran – und mit ihr wächst auch die Sorge: Was passiert, wenn heutige Verschlüsselungstechniken plötzlich in Sekunden geknackt werden können?
Während klassische Algorithmen auf Jahre hinweg als sicher galten, stellen Quantenrechner diese Gewissheit infrage. Für Unternehmen bedeutet das:
👉 Jetzt schon anfangen, über Post-Quanten-Kryptografie nachzudenken
👉 IT-Infrastrukturen analysieren und zukunftsfähig machen
👉 Sicherheitsstrategien aktiv anpassen, nicht erst reagieren
Die Technologie bringt unglaubliche Chancen – aber auch Risiken, auf die wir vorbereitet sein müssen.
🔍 Bei KLW beobachten wir diese Entwicklungen sehr genau – und helfen Unternehmen schon heute dabei, sich auf das Morgen vorzubereiten.
👋 Faces of KLW – Teil 5: Manuel Siegert
Heute stellen wir euch einen Kollegen vor, der bei KLW nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit Weitblick und Ruhe überzeugt: Manuel Siegert. 🥳
Mit einem starken Background in Prozessoptimierung, IT-Systembetreuung und Informationssicherheit bringt Manuel jede Menge Erfahrung in unser Team – unter anderem als zertifizierter Information Security Officer (TÜV Süd).
Zuvor war er in verantwortlicher Position einer großen Organisation tätig, unter anderem im KI-Team, im Bereich Serverinfrastruktur und als ISB nach ISO 27001.
Was Manuel auszeichnet, ist sein strukturierter Blick auf komplexe Systeme – und die Fähigkeit, technische Sicherheit mit menschlichem Verständnis zu verbinden. Kein Wunder: Sein Dualstudium im Bereich Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Gesundheitswesen gibt ihm ein besonderes Gespür für Kommunikation, Verantwortung und Zusammenarbeit.
🏡 Privat lebt Manuel mit seiner Familie in Oberndorf – zweifacher Vater, klarer Kopf, offener Mensch.
👉 Lieber Manuel, schön, dass du bei uns bist – wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte und Impulse im Bereich Informationssicherheit!
🎬 Präsenztag bei KLW – Teamspirit, Fokus, Fortschritt.
Gestern war wieder einer dieser Tage, die uns zeigen, warum wir lieben, was wir tun. Alle an einem Tisch. Ideen live. Diskussionen ehrlich. Lösungen greifbar.
Bei KLW nennen wir das: Präsenztag.
📍 Raum für Strategie, Austausch und echtes Miteinander
📍 Gemeinsam an Themen arbeiten, die zählen – von IT-Sicherheit bis zur internen Kultur
📍 Und zwischendurch: Lachen, Lernen, Lunch
Manchmal reicht ein Tag vor Ort, um monatelangen E-Mail-Pingpong zu sparen. Und um wieder zu spüren, wie stark wir als Team wirklich sind.
Ein kleiner Einblick gefällig? (Video im Anhang 👇)
⚖️ Meta Business Tools im Visier – DSGVO-Verstöße könnten teuer werden
Die nächste Klagewelle rollt an 🌊 – und dieses Mal trifft es viele Unternehmen, die Meta Business Tools (z. B. den Facebook-Pixel oder Conversions-APIs) auf ihrer Website eingebunden haben.
Laut aktuellen Berichten drohen Schadenersatzforderungen von bis zu 5.000 € pro Person – allein wegen der Weitergabe personenbezogener Daten an Meta, ohne ausreichende Rechtsgrundlage.
Besonders kritisch:
📍 Wer Tracking-Tools ohne explizite Einwilligung nutzt
📍 Wer Daten an Meta übermittelt, ohne Nutzer umfassend zu informieren
📍 Wer glaubt, der Consent-Banner allein reiche aus
Fazit: Die scheinbar „kleinen“ Tools im Hintergrund können große rechtliche Risiken mit sich bringen – vor allem bei sensiblen Zielgruppen oder in stark regulierten Branchen.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die eigene Website auf datenschutzrechtliche Stolperfallen zu prüfen – bevor es andere tun.
🧠 KI und Regulierung: Der neue Service-Desk der Bundesnetzagentur
Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen – und mit ihr neue Herausforderungen für Datenschutz, Sicherheit und Compliance. Die Bundesnetzagentur hat nun einen KI-Service-Desk eingerichtet, der Unternehmen und Institutionen bei genau diesen Fragen unterstützen soll.
Das Ziel: Orientierung schaffen, rechtliche Unsicherheiten abbauen und technische Entwicklungen im Sinne des AI Acts besser einordnen.
Für uns als KLW GmbH ist klar:
Der Einsatz von KI braucht klare Leitplanken. Und wer KI-Lösungen im Unternehmen nutzen oder integrieren will, sollte frühzeitig prüfen, ob sie sicher, datenschutzkonform und ethisch vertretbar sind.
Wir begrüßen es ausdrücklich, dass es jetzt eine zentrale Anlaufstelle gibt – ein wichtiger Schritt, um die Digitalisierung auf einem stabilen und verantwortungsvollen Fundament weiterzuentwickeln.
💡 Der rechtssichere und verantwortungsvolle Einsatz von KI wird zum Wettbewerbsvorteil. Wer jetzt handelt, schafft Vertrauen – bei Kunden, Mitarbeitenden und Partnern.
🔍 Schwachstellen in Software-Lieferketten: Ein oft unterschätztes Risiko
Immer häufiger geraten Software-Lieferketten ins Visier von Cyberkriminellen – und das mit teils gravierenden Folgen. Denn viele Unternehmen wissen gar nicht genau, welche Komponenten, Abhängigkeiten und Repositories in ihren Anwendungen tatsächlich stecken.
Ein aktueller Beitrag zeigt: Fehlende Transparenz, unklare Zuständigkeiten und der massive Einsatz von Open-Source-Komponenten erschweren die Absicherung erheblich. Besonders kritisch wird es, wenn Schwachstellen nicht rechtzeitig erkannt oder falsch priorisiert werden – denn das kann sowohl Ressourcen binden als auch echte Risiken verdecken.
Trotz wachsender Sensibilisierung bleiben zentrale Schutzmaßnahmen wie Laufzeit-Scans, der strukturierte Umgang mit geleakten Zugangsdaten oder SBOMs (Software Bills of Materials) in vielen Unternehmen noch unzureichend umgesetzt. Das zeigt: Zwischen Problembewusstsein und tatsächlichem Schutz liegt oft ein gefährlicher Gap.
Für uns bei KLW ist klar: Nur wer seine eigene Software-Landschaft vollständig kennt und kontinuierlich überwacht, kann Risiken frühzeitig minimieren. Moderne Sicherheitsarchitekturen brauchen Transparenz, Automatisierung und vor allem ein Umdenken – weg vom reaktiven, hin zum proaktiven Schutz.
👉 Sie möchten wissen, wie Ihre Lieferkette sicherer wird?
Wir bei KLW unterstützen Sie gern dabei, die passenden Maßnahmen für Ihr Unternehmen zu identifizieren und umzusetzen.
👋 Faces of KLW – Teil 4: Rudi bringt frischen Wind ins Key-Account-Management
Heute stellen wir euch ein weiteres Gesicht hinter der KLW GmbH vor – und zwar Rudi, 24 Jahre jung, motiviert, teamorientiert und seit Kurzem Teil unseres Vertriebs- und Marketingteams.
Rudi lebt in Pforzheim und unterstützt uns als Key-Account-Manager mit einem klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse, strategische Weiterentwicklung und nachhaltige Beziehungen. Seine Stärken? Analytisches Denken, kreative Lösungsansätze und eine hohe Flexibilität – ob in der Zusammenarbeit mit Kund:innen oder bei internen Prozessen.
Was uns besonders beeindruckt: Rudi denkt mit, fragt nach, bringt neue Perspektiven ein – und ist dabei immer offen für neue Herausforderungen. Neben seiner beruflichen Weiterentwicklung liegt ihm auch der Netzwerkaufbau am Herzen – und genau das merkt man in jedem Gespräch.
Wenn er nicht gerade mit vollem Einsatz für unsere Kunden da ist, findet man ihn oft beim Sport oder unterwegs auf Reisen – immer neugierig, immer in Bewegung.
👉 Rudi, wir freuen uns, dich im Team zu haben – und auf alles, was wir gemeinsam auf die Beine stellen! 🚀
⚽️ Cyber Security trifft Stadionfieber – wir waren dabei!
Am 1. Juli 2025 wurde das Max-Morlock-Stadion zum Spielfeld für IT-Sicherheit, Wissenstransfer und echtes Teamplay – und wir von KLW GmbH waren mittendrin.
Was bleibt?
🔐 Spannende Impulse zum Thema Cybercrime,
💬 inspirierende Gespräche mit Partnern und Kunden,
🏟️ und ein Veranstaltungsort mit Gänsehaut-Faktor.
Ob vom Spielfeldrand oder mitten im Networking: Der Mix aus Know-how, Fußballkultur und fränkischer Gastfreundschaft hat den Tag für uns besonders gemacht.
Ein herzliches Dankeschön an NetPlans Cloud Solutions und alle Beteiligten für dieses einmalige Event. Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel – im Stadion und im Kampf für mehr IT-Sicherheit. 💪
🔐 Cybercrime wird zum Geschäftsmodell – sind Sie vorbereitet?
Cyberkriminelle agieren heute wie moderne Unternehmen: mit Abteilungen, Arbeitsteilung, Zielvorgaben – und einer Effizienz, die alarmierend ist. Die Professionalisierung im digitalen Untergrund schreitet rasant voran.
Ransomware-as-a-Service, Phishing-Baukasten, initiale Zugänge als Handelsware – der Cybercrime-Sektor hat seine eigene Wertschöpfungskette entwickelt. Für Unternehmen bedeutet das: Angriffe sind nicht mehr nur technisch, sondern auch strategisch durchdacht.
🚨 Sicherheitslücken werden oft innerhalb weniger Stunden nach Bekanntwerden ausgenutzt.
🚨 Zugänge in Unternehmensnetzwerke sind buchstäblich käuflich.
🚨 Angreifer denken in Kampagnen – nicht in Einzelfällen.
Was Unternehmen jetzt brauchen:
💡 Frühzeitige Erkennung durch Threat Intelligence
💡 Resiliente Infrastrukturen durch Zero Trust
💡 Schnelle Reaktion durch eingespielte Incident-Response-Prozesse
💡 Und vor allem: ein Bewusstsein, dass IT-Sicherheit kein Projekt, sondern ein dauerhafter Prozess ist
Als KLW GmbH unterstützen wir Organisationen dabei, sich gegen diese neue Qualität von Cyberbedrohungen zu wappnen – mit Know-how, Erfahrung und maßgeschneiderten Sicherheitslösungen.
Wer Cyberkriminelle ernst nimmt, trifft heute die besseren Entscheidungen für morgen.
👋 Faces of KLW – Teil 3: Diana Liefert
Heute geht unsere Serie in die nächste Runde – und wir freuen uns sehr, euch Diana Liefert vorzustellen!
Seit genau einem Jahr ist Diana Teil der KLW GmbH – und mittlerweile aus unserem Team nicht mehr wegzudenken. Als Marketing- und Büroorganisationsexpertin sorgt sie dafür, dass Kommunikation, Prozesse und Projekte bei uns reibungslos ineinandergreifen.
Mit viel Struktur, Kreativität und einem feinen Gespür für Menschen gestaltet sie nicht nur das Tagesgeschäft mit, sondern auch unsere Außendarstellung – ob auf Social Media, bei Events oder im Rahmen unserer internen Kommunikation.
✨ Was Diana besonders auszeichnet:
✅ Organisationstalent & strukturierte Arbeitsweise
✅ Kreativität & ein gutes Gespür für Trends
✅ Kommunikationsstärke & echter Teamgeist
✅ Erfahrung mit digitalen Tools & Office-Management-Systemen
Ob im Hintergrund oder ganz vorne mit dabei – Diana hält uns den Rücken frei und bringt frischen Wind in unsere Markenkommunikation.
👉 Wir sind froh, dich im Team zu haben!
🔍 Update zur NIS2‑Umsetzung: Neuer Referentenentwurf geleakt
Vor wenigen Tagen wurde ein aktueller Referentenentwurf für das NIS2‑Umsetzungsgesetz (Stand 2. Juni 2025) geleakt, welches eine wichtige Änderung mit sich bringt.
🔒 Geltungsbereich präzisiert: Kleine Nebentätigkeiten werden nicht mehr automatisch zur Klassifizierung als (besonders) wichtige Einrichtung führen. Das schafft mehr Klarheit für Unternehmen.
⚖️ Weniger Einfluss externer Verbände: Wissenschaft und Wirtschaftsvertreter haben künftig weniger Mitsprache bei Definitionen kritischer Infrastrukturen sowie bei der Definition „erheblicher Sicherheitsvorfälle“
🏛️ BSI gewinnt Gewicht: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird bei der Zusammenarbeit mit der Bundesnetzagentur stärker eingebunden und treibt den IT‑Grundschutz auf Bundesebene voran.
Warum das relevant ist:
✔️ Unternehmen erhalten Präzision bei der Einordnung ihrer Tätigkeiten – weniger Unsicherheit im Compliance‑Umfeld.
✔️ Entscheidungen werden stärker von staatlichen Behörden getragen und weniger durch Industrie‑ oder Wissenschaftslobby beeinflusst.
✔️ Die Position des BSI wird durch gesetzliche Klarstellungen gestärkt – zentral für stabile Cybersicherheit.
Unser Impuls:
Diese Anpassungen zeigen, dass es sich lohnt, jetzt vorbereitet zu sein:
✔️ Klärt eure Einstufung in Bezug auf NIS2
✔️ Prüft bestehende Prozesse und Reporting‑Strukturen
✔️ Nutzt die jetzige Phase zur Optimierung eures Informations‑ und Cybersicherheitsmanagements
Was denkt ihr: Fördert dieser Entwurf Transparenz und Verantwortlichkeit – oder öffnet er staatlicher Regulierung zu viel Raum? Eure Einschätzung interessiert uns!
🔍 Meet the Team – Jörg Stinn
Weiter geht’s mit unserer Serie „Faces of KLW“!
Heute stellen wir euch Jörg Stinn vor – Senior Consultant für Informationssicherheit und Datenschutz bei der KLW GmbH.
Jörg bringt langjährige Erfahrung in der Informationssicherheit mit – und noch viel wichtiger: einen klaren Blick für praktikable Lösungen, ein feines Gespür für Strukturen und Prozesse sowie die Fähigkeit, komplexe Anforderungen verständlich zu machen. Bei KLW begleitet er unsere Kunden bei der Umsetzung von ISMS (z. B. ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, TISAX) und Datenschutzanforderungen – immer mit dem Ziel, Sicherheit nicht nur formal, sondern mit echtem Mehrwert zu verankern.
Was ihn als Kollegen auszeichnet?
🔹 Analytisch, zuverlässig und lösungsorientiert
🔹 Verbindlich im Umgang, strukturiert im Denken
🔹 Offen für neue Perspektiven – und immer bereit, sein Wissen zu teilen
In seiner Freizeit zieht es ihn aufs Rad, hinter die Kamera oder mit Fachliteratur auf die Couch – Ausgleich und Inspiration zugleich.
Was Jörg antreibt:
💬 „Ich möchte Informationssicherheit nicht nur formal abbilden, sondern als echten Mehrwert in Unternehmen etablieren.“
Wir freuen uns sehr, Jörg als erfahrenen und engagierten Kollegen in unserem Team zu haben!
👉 Du willst mehr über Jörg oder unsere Arbeit wissen? Vernetze dich, hinterlasse einen Kommentar oder komm direkt auf uns zu!
🔐 NIS2-Umsetzung auf unbestimmte Zeit verschoben – was jetzt?
Die deutsche Umsetzung der EU-Richtlinie NIS2 (Network and Information Security) wurde überraschend auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Frist für die nationale Umsetzung war eigentlich der 17. Oktober 2024 – nun steht fest: Dieser Termin wird nicht eingehalten.
Für Unternehmen, die zur Zielgruppe der NIS2 gehören (also viele Betreiber kritischer und wichtiger Infrastrukturen), bedeutet das vor allem eins: Planungsunsicherheit.
Doch eins ist sicher: Die Anforderungen kommen – nur eben später.
Und wer sich erst bewegt, wenn das Gesetz da ist, verliert wertvolle Zeit für den Aufbau nachhaltiger Sicherheits- und Compliance-Strukturen.
Unser Rat:
📌 Jetzt nicht abwarten, sondern vorbereiten.
📌 Prozesse, Verantwortlichkeiten und IT-Sicherheitsmaßnahmen frühzeitig evaluieren und anpassen.
📌 Auch ohne gesetzliche Pflicht: Informationssicherheit bleibt ein Wettbewerbsvorteil.
Was denkt ihr – ist die Verschiebung ein Segen oder ein Risiko?
🔐 Newsletter-Opt-in: Warum „auf Vorrat“ keine gute Idee ist
In vielen Unternehmen wird beim Download von Whitepapers oder der Anmeldung zu Webinaren gern direkt ein Häkchen fürs Newsletter-Abo mit abgefragt – sicher ist sicher, oder?
Doch genau hier liegt das Problem:
Eine pauschale oder „vorsorgliche“ Einwilligung ohne konkreten Zweck ist aus Sicht des Datenschutzes nicht zulässig. Einwilligungen müssen freiwillig, informiert und zweckgebunden sein – und nicht auf Vorrat eingesammelt werden.
💡 Unser Tipp:
Wer nachhaltig Vertrauen aufbauen will, setzt auf klare Kommunikation und rechtssichere Prozesse. Das schützt nicht nur vor rechtlichen Risiken, sondern zeigt auch: Wir respektieren die Daten unserer Nutzer*innen.
👉 Also lieber: Qualität statt Quantität – auch beim E-Mail-Marketing.
Wie handhabt ihr das Thema Opt-in in euren Unternehmen?
Wir freuen uns auf den Austausch in den Kommentaren!
🎤 Faces of KLW – Meet Tülin Yalman
Heute starten wir offiziell unsere neue Serie „Faces of KLW“ – und den Anfang macht:
🎉 Tülin Yalman 🎉, Teamleiterin im Bereich Datenschutz bei der KLW GmbH.
Tülin steht für ganzheitliche Beratung, klare Werte – und echte Leidenschaft für Datenschutz und Informationssicherheit.
💬 „Sicherheit und Datenschutz sind die Grundpfeiler einer vertrauenswürdigen digitalen Welt. Ich bin motiviert, meine Kunden bestmöglich zu beraten und zu begleiten – und dabei meine Fähigkeiten im Bereich der ganzheitlichen Beratung einzubringen.“
Mit über 3 Jahren Erfahrung in der Branche hat sie zahlreiche Projekte erfolgreich begleitet – von der DSGVO-konformen Prozessberatung bis hin zur Implementierung von ISMS nach ISO/IEC 27001.
Was Tülin an ihrer Arbeit bei der KLW besonders schätzt?
💬 „Ich arbeite bei KLW, weil es ein professionelles und buntes Unternehmen ist, in dem ich mich entfalten kann. Meine Entscheidungen werden respektiert und ich werde in meinen Zielen unterstützt.“
Das war ein erster Einblick in ihren Arbeitsalltag – Teil unserer neuen Serie „Faces of KLW“.
Tülin freut sich auf eure Kommentare, Fragen und den Austausch mit euch in den Kommentaren!
📅 Jeden Donnerstag: ein Gesicht, eine Geschichte.
🚨 NIS2 kommt – und es gibt KEINE Übergangsfrist! 🚨
Die Umsetzung der EU-NIS2-Richtlinie (in Deutschland: NIS2UmsuCG) verzögert sich voraussichtlich bis ins 3. Quartal 2025 – aufgrund der politischen Lage nach der Neuwahl.
Doch Achtung:
👉 Die Umsetzungsfrist ist bereits am 17. Oktober 2024 abgelaufen.
👉 Und es gibt KEINE Übergangsfrist!
Was das bedeutet?
➡️ Handeln ist jetzt Pflicht – auch ohne deutsches Gesetz.
➡️ Über 30.000 Unternehmen in Deutschland sind betroffen.
➡️ Es gelten verschärfte Sicherheitsanforderungen, Meldepflichten & Bußgelder.
Unternehmen sollten sich sofort vorbereiten – sonst drohen Compliance-Verstöße, Imageschäden und rechtliche Konsequenzen.
NIS2 betrifft nicht nur die IT – sondern auch Geschäftsführung, Prozesse und Lieferketten.
Keine Ausreden mehr – jetzt handeln!
🔒 DNS-Sicherheitslücke: Wenn vertrauenswürdige Marken zur Gefahr werden
Aktuell nutzen Cyberkriminelle falsch konfigurierte DNS-Einträge, um Subdomains bekannter Unternehmen wie Bose und Panasonic zu kapern und Malware zu verbreiten.
Diese Angriffe basieren auf sogenannten „dangling“ DNS-Einträgen – veralteten Verweisen auf nicht mehr genutzte Cloud-Ressourcen. Angreifer registrieren diese ungenutzten Ressourcen und übernehmen so legitime Subdomains, um Schadsoftware zu verbreiten.
Unsere Empfehlung:
🛡️ Regelmäßige Überprüfung Ihrer DNS-Einträge auf veraltete oder fehlerhafte Konfigurationen.
🛡️ Implementierung automatisierter DNS-Monitoring-Tools, die in Echtzeit auf Bedrohungen reagieren.
🛡️ Schulung Ihrer IT-Teams, um Bewusstsein für solche Sicherheitslücken zu schaffen.
Bei KLW GmbH unterstützen wir Sie dabei, Ihre DNS-Infrastruktur zu sichern und solche Risiken zu minimieren.
👉 Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite: www.klw.de
🔐 Cybersecurity 2025: Neue Bedrohungen, neue Gesetze, neue Verantwortung
Die Cyber-Bedrohungslage spitzt sich zu:
➡️ 184 Millionen Passwörter wurden kürzlich in einem massiven Datenleck kompromittiert, betroffen sind Dienste wie Google, Apple, Microsoft und mehr.
➡️ Autonome KI-Agenten werden zunehmend in Unternehmen eingesetzt, doch 23 % der IT-Profis berichten, dass diese Bots bereits sensible Daten preisgegeben haben.
➡️ Neue EU-Gesetze wie die NIS-2-Richtlinie und die Cyberresilienz-Verordnung (CRA) setzen Unternehmen unter Zugzwang:
NIS-2 erweitert die Anforderungen an Cybersicherheit für kritische Infrastrukturen und verpflichtet Unternehmen zu strengeren Sicherheitsmaßnahmen.
➡️ CRA legt horizontale Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen fest, um ein hohes Sicherheitsniveau in der EU zu gewährleisten.
Bei KLW GmbH unterstützen wir Unternehmen dabei, diesen Herausforderungen zu begegnen:
👉 Implementierung robuster Sicherheitsstrategien
👉 Beratung zur Einhaltung neuer gesetzlicher Anforderungen
👉 Schulung von Mitarbeitern im Umgang mit KI und Datenschutz
Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Cyberresilienz stärken.
📣 KI-Kompetenz: Pflicht statt Kür?
Die EU-Kommission gibt den Ton an – und fordert deutlich mehr KI-Kompetenz in Unternehmen.
Was bisher freiwillig war, rückt zunehmend in Richtung Pflicht: Unternehmen sollen intern Know-how aufbauen, Risiken bewerten können und für Transparenz sorgen – vor allem dort, wo KI-Systeme sensible oder sicherheitsrelevante Entscheidungen treffen.
Ob Datenschutz, IT-Sicherheit oder Compliance – ohne Verständnis für die Funktionsweise und Auswirkungen von KI wird es künftig schwer.
Unser Fazit:
KI ist gekommen, um zu bleiben. Jetzt ist der Zeitpunkt, um die Kompetenzlücke zu schließen – mit Schulung, Strategie und strukturierter Umsetzung. Die EU liefert den Rahmen, wir müssen ihn füllen.
530 Millionen Euro Strafe – und das aus gutem Grund. 💥
Datenschutz ist längst kein Randthema mehr – das zeigt die Rekordstrafe für TikTok erneut mit Nachdruck. Grund: Unzulässige Datenübermittlungen in Drittstaaten und fehlende Schutzmechanismen beim internationalen Datentransfer.
🔍 Die DSGVO ist in diesem Punkt glasklar – personenbezogene Daten von EU-Bürger:innen dürfen nicht einfach in Länder ohne angemessenes Schutzniveau abfließen. Was früher „nur“ ein Compliance-Risiko war, ist heute ein handfestes Geschäftsrisiko – finanziell, rechtlich und reputativ.
Was das für Unternehmen bedeutet:
✅ Drittlandtransfers regelmäßig prüfen
✅ Standardvertragsklauseln und Transfer Impact Assessments richtig umsetzen
✅ Transparenz und Rechtsgrundlagen sauber dokumentieren
Datenschutz ist keine Einmalaufgabe – sondern eine strategische Daueraufgabe. Wer das ernst nimmt, spart sich am Ende viel Ärger (und Geld).
KLW beim IHK-Empfang – Talk, Trends und Teamgeist! 🎤🍽️💬
Was haben Spitzenküche und Wirtschaft gemeinsam? Eine ganze Menge!
Beim IHK-Frühjahrsempfang 2025 in Heilbronn wurde klar: Gute Rezepte braucht es nicht nur am Herd – sondern auch in Unternehmen.
Wir von der KLW GmbH waren mittendrin:
📸 Unser Geschäftsführer im Austausch mit Ulrike von der Groeben und TV-Koch Mike Süsser – echte Persönlichkeiten mit klarem Blick für Qualität, Teamwork und Verantwortung.
🎬 Auf der Bühne: „Küchentalk mit Tiefgang“ – wo Kochen, Führung und Unternehmertum aufeinandertrafen. Inspirierend, ehrlich und überraschend relevant für den Alltag in der Datenschutz- und IT-Welt.
Neben inspirierenden Impulsen war es vor allem der persönliche Austausch mit anderen Unternehmen, Partner:innen und Gästen, der diesen Abend für uns besonders gemacht hat.
Solche Veranstaltungen zeigen uns immer wieder: Datenschutz und Cybersecurity sind keine trockenen Pflichtthemen – sie sind Teil einer verantwortungsvollen und modernen Unternehmenskultur.
Danke an die IHK Heilbronn-Franken für das tolle Format – wir sind beim nächsten Mal gerne wieder dabei! 🙌
NIS2 kommt – und bringt Pflichten mit 💡🔐
Cybersecurity ist längst kein „IT-Thema“ mehr – sie ist Chefsache.
Mit der neuen NIS2-Richtlinie wird der Druck auf Unternehmen größer, IT-Sicherheits- und Datenschutzstandards nachweislich umzusetzen.
Vor allem mittlere und große Unternehmen in kritischen Bereichen stehen jetzt in der Verantwortung:
➡️ Risikoanalysen
➡️ Meldepflichten
➡️ klare Prozesse bei Datenschutz und IT-Sicherheit
Wir bei KLW GmbH begleiten Unternehmen dabei, nicht nur gesetzeskonform zu handeln – sondern sicher, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.
💬 Ihr habt Fragen zu NIS2, DSGVO oder IT-Security-Audits?
Wir sind für euch da – praxisnah, verständlich und mit einem Blick fürs Wesentliche.
Teamtag bei schönstem Wetter ☀️🍽️
Gestern war wieder Präsenztag bei uns – und wir haben die Gelegenheit genutzt, Zeit miteinander zu verbringen, viel zu besprechen und gemeinsam zu genießen.
👋 Zwei neue Kolleg:innen durften wir herzlich im Team willkommen heißen – schön, dass ihr da seid!
🗂️ Von organisatorischen Themen über Schulungsplanung bis hin zu Alltagsdingen war alles dabei – viel Input, aber auch viele gute Gespräche.
🍝 Und weil man bekanntlich nicht nur von Meetings lebt, haben wir den Tag gemeinsam draußen im Restaurant ausklingen lassen.
Wir schicken liebe Grüße aus dem Team – schön, wenn Arbeit und Miteinander so gut zusammenpassen!
📁💭 Cloud first – aber bitte mit Datenschutz!
Ein spannendes Urteil aus NRW: Ein Arbeitnehmer erhält 2.000 € Schadensersatz, weil sein ehemaliger Arbeitgeber zu viele personenbezogene Daten in einer Cloud gespeichert hatte – und das ohne ausreichende Prüfung der Notwendigkeit.
👉 Laut Gericht reicht schon der Kontrollverlust über die eigenen Daten aus, um einen DSGVO-Schadenersatz geltend zu machen – auch ohne konkreten Missbrauch.
Das zeigt einmal mehr:
✅ Datenschutz ist kein „Nice to have“
✅ Die DSGVO ist kein Papiertiger
✅ Cloud-Dienste brauchen klare Regeln & Verantwortlichkeiten
Unternehmen sollten regelmäßig prüfen, welche Daten wirklich gespeichert werden müssen – und wo. Gerne sind wir jederzeit für Sie da per Mail oder DM 🤝
Netzwerke sind komplex – Sicherheit darf es auch sein
Schutz muss heute in 3D gedacht werden.
Die Zeit einfacher Firewalls und klassischer Perimeter-Sicherheit ist vorbei. Moderne IT-Umgebungen sind wie Chongqing in China – verschachtelt, vielschichtig, dynamisch. Wer da noch mit 2D-Sicherheitsansätzen arbeitet, verliert schnell die Kontrolle.
Was jetzt zählt:
🧩 Automatisierte Mikrosegmentierung
– blitzschnell implementiert, erkennt Assets selbstständig, erstellt Regeln automatisch und bleibt anpassungsfähig.
🔥 Next-Generation Firewalls (NGFWs)
– Deep Packet Inspection, Echtzeit-Erkennung von Bedrohungen & Zero-Day-Exploits auf Anwendungsebene.
💡 Dreidimensionale Sicherheit bedeutet:
🔹 Nord–Süd: Schutz am Edge gegen externe Angriffe
🔹 Ost–West: Lateralbewegung blockieren, interne Ausbreitung stoppen
🔹 Auf–Ab: Zugriff kontrollieren auf Basis von Identitäten, Verhalten & Gerätestatus
📊 Die Kombination aus Mikrosegmentierung & NGFWs bietet:
✔️ Granulare Kontrolle
✔️ Zero Trust by Design
✔️ Echtzeit-Reaktion auf neue Risiken
✔️ Entlastung für IT-Teams durch Automatisierung
Fazit: Wer Netzwerke ganzheitlich absichern will, braucht mehr als nur Tools – er braucht dynamische, adaptive Sicherheitsarchitekturen.
Denn die Bedrohungen denken heute schon in 3D – tun Sie es auch? 😉
🔐 Cyberkriminalität 2025: Neue Gefahren, neue Antworten
🚨 Fast 14 Billionen US-Dollar Schaden pro Jahr – das ist die düstere Prognose für Cybercrime bis 2028. KI, Bots, Quantencomputer und Lieferkettenangriffe stellen Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen. Was jetzt zählt? Innovation. Vernetzung. Verantwortung. 💡
🧠 KI als zweischneidiges Schwert:
Während Unternehmen KI für Effizienz nutzen, setzen Hacker sie für maßgeschneiderte Phishing-Kampagnen und automatisierte Angriffe ein. Die Antwort? Automatisierte Erkennungssysteme, Schutz von KI-Modellen und gezielte Awareness-Trainings.
🕸️ Wachsende Angriffsflächen durch Cloud & Homeoffice:
Remote Work, Multi-Cloud und digitale Transformation schaffen „blinde Flecken“. Transparenz und integrierte Sicherheitsplattformen werden zur Pflicht.
Credential Stuffing & Bots:
🔑 95 % der Loginversuche mit gestohlenen Passwörtern kommen von Bots. MFA, Ratenbegrenzung & Passwortmanager sind längst kein „Nice to have“ mehr.
📦 Lieferketten als Risikoquelle:
Sicherheitslücken bei Drittanbietern können das gesamte Ökosystem gefährden. Wer schützt, muss heute ganzheitlich denken.
⚛️ Post-Quanten-Sicherheit:
Quantencomputer könnten klassische Verschlüsselung überflüssig machen. Die Zeit, sich mit quantensicherer Kryptographie zu beschäftigen, ist jetzt.
📣 Fazit:
Cybersicherheit bedeutet heute mehr denn je: vorausschauend denken, schnell handeln, gemeinsam stark sein.
Denn während Angreifern ein Treffer reicht, müssen Unternehmen jeden Angriff abwehren. Jeden. Einzelnen.
🛡️ Cyber-Update April 2025
Wir machen Ihre IT nicht nur sicher – sondern zukunftssicher.
Der April bringt neue Impulse und wichtige Warnsignale für alle, die IT-Sicherheit ernst nehmen:
🔍 Oracle Cloud Sicherheitsvorfall
Mehrere ältere Cloud-Umgebungen waren von einem Datenleck betroffen – bis zu 6 Millionen Datensätze könnten kompromittiert worden sein. Die aktuelle Oracle Cloud Infrastructure (OCI) blieb unangetastet.
🛠️ Microsoft schließt 134 Schwachstellen
Darunter eine aktiv ausgenutzte Zero-Day-Lücke im Windows Common Log File System Driver (CVE-2025-29824). Updates sind dringend empfohlen.
📱 Google: Zwei Zero-Day-Lücken in Android
Im April-Sicherheitsupdate wurden zwei aktiv ausgenutzte Schwachstellen gepatcht, die sensible Nutzerdaten gefährdeten. Besonders Geräte mit älterem Patchstand sind betroffen.
📜 NIS2-Umsetzung verzögert sich
Die nationale Umsetzung der NIS2-Richtlinie lässt auf sich warten – ein endgültiges Gesetz wird erst im zweiten Quartal erwartet. Unternehmen sollten dennoch vorbereitet sein.
Fazit:
Regelmäßige Updates, Notfallpläne und eine klare Sicherheitsstrategie bleiben das Fundament moderner IT. Die aktuellen Entwicklungen zeigen: Prävention ist kein Extra – sie ist Pflicht. Kontaktieren Sie uns, um Ihre IT-Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen und sich gegen aktuelle Bedrohungen zu wappnen.
📢 Datenschutz im Fokus – mit System und Weitblick!
Die internationale Norm ISO 27701 ist weit mehr als nur ein Anhängsel der ISO 27001 – sie ist das Rückgrat eines modernen Datenschutz-Managementsystems! 🛡️
🌍 Sie schafft eine global einsetzbare Struktur für den Schutz personenbezogener Daten (PIMS)
📚 Sie hilft dabei, gesetzliche Anforderungen wie die DS-GVO effektiv umzusetzen
🔄 Sie macht Datenschutz messbar, auditierbar und vor allem: nachhaltig!
Besonders spannend:
➡️ Das Risiko-Management nach ISO 31000
➡️ Die klare Rollenverteilung (PII Controller & Processor)
➡️ Die Möglichkeit zur Integration in bestehende Systeme wie ISO 9001 oder ISO 14001
Fazit:
Datenschutz sollte nicht nur ein Pflichtprogramm sein – sondern ein integraler Bestandteil der Unternehmens-DNA. Die ISO 27701 zeigt, wie es richtig geht!
Wir suchen Verstärkung im Bereich IT-Sicherheit! 🚀
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Cybersecurity ist kein Spaß – Ex-Mitarbeiter legt Firma lahm!
Ein ehemaliger Mitarbeiter wurde entlassen – und fühlte sich offenbar ungerecht behandelt. Doch anstatt sich einen neuen Job zu suchen, rächte er sich auf gefährliche Weise: Er platzierte einen Computervirus, der das gesamte Unternehmen lahmlegte!
👉 Was ist hier passiert?
Der Ex-Mitarbeiter hatte weiterhin Zugriff auf interne Systeme und nutzte diesen, um einen schädlichen Virus zu installieren. Die Folge? Datenverluste, Betriebsstillstand und möglicherweise erhebliche finanzielle Schäden für das Unternehmen.
Das zeigt, wie wichtig IT-Sicherheit ist – besonders bei Offboarding-Prozessen!
Typische Fehler beim Offboarding
🔸 Ehemalige Mitarbeiter behalten Zugriff auf Unternehmenssysteme
🔸 Passwörter werden nicht sofort geändert oder deaktiviert
🔸 Keine regelmäßige Überprüfung von IT-Zugriffsrechten
🔸 Fehlendes Bewusstsein für Insider-Bedrohungen
So schützt man sich vor Insider-Bedrohungen
🔹 Klare Offboarding-Prozesse: Zugriffsrechte sofort sperren
🔹 Zero-Trust-Prinzip: Keine unnötigen Berechtigungen gewähren
🔹 Regelmäßige Security-Checks: Wer hat Zugriff auf was?
🔹 Mitarbeiter sensibilisieren: Cybersicherheit ist ein gemeinsames Thema
💬 Wie geht ihr mit IT-Sicherheit und Offboarding um? Habt ihr schon ähnliche Fälle erlebt? Lasst uns darüber sprechen!
Kreative Angriffe im Cyberraum!
Die Akira-Ransomware zeigt mal wieder, wie einfallsreich Cyberkriminelle geworden sind: Dieses Mal nutzen sie Schwachstellen in Webcams, um an den IT-Schutzmaßnahmen vorbeizukommen.
Die Folge? Datenverschlüsselung, Betriebsunterbrechung und hohe Lösegeldforderungen.
👉 Das ist ein wichtiger Reminder, dass jedes Gerät mit Netzwerkzugang ein potenzielles Einfallstor sein kann – auch scheinbar harmlose Peripheriegeräte wie Webcams.
Was tun?
✅ Sicherheitsupdates regelmäßig einspielen
✅ Gerätezugriffe beschränken
✅ Netzwerksegmente sauber trennen
✅ Sicherheitslösungen regelmäßig prüfen
Bleibt wachsam und schützt eure Infrastruktur!
API-Keys im freien Umlauf – ein Albtraum für die IT-Sicherheit!
Tausende gültige API-Keys wurden in gecrawlten Webdaten entdeckt – ein massives Risiko für Unternehmen und Entwickler! Diese Keys bieten potenziellen Angreifern direkten Zugang zu sensiblen Systemen und Daten.
Was bedeutet das?
🔍 Datenmissbrauch: Unbefugter Zugriff auf interne Systeme
🔍 Sicherheitslücken: Potenzieller Verlust sensibler Informationen
🔍 Kosten: Hohe Schäden durch Missbrauch und notwendige Sicherheitsmaßnahmen
Was kann man tun?
🔐 API-Keys niemals im Klartext veröffentlichen
🔐 Regelmäßige Überprüfung und Rotation von Schlüsseln
🔐 Starke Zugriffskontrollen und Monitoring einführen
IT-Sicherheit muss Priorität haben! Wer den Schutz seiner Schnittstellen vernachlässigt, riskiert nicht nur Daten, sondern auch Vertrauen und Reputation.
👉 Wir sind die Spezialisten für IT-Sicherheit! Wenn Sie Unterstützung bei der Absicherung Ihrer Systeme brauchen, melden Sie sich gerne bei uns. Wir helfen Ihnen, Ihre Daten und Infrastruktur bestmöglich zu schützen.
Hackerangriff zerstört 100 Jahre Firmengeschichte!
Ein traditionsreiches Autohaus wurde Opfer eines verheerenden Cyberangriffs: Russische Hacker legten das Unternehmen lahm, löschten alle Daten und zerstörten 25 Server. Der entstandene Schaden beläuft sich auf zwei Millionen Euro. Zudem forderten die Angreifer ein Lösegeld – doch das Unternehmen ließ sich nicht erpressen.
Trotz dieses Rückschlags gab die Geschäftsführerin nicht auf. Sie entschied sich für einen Neuanfang als Start-up und sicherte damit 200 Arbeitsplätze. Ein starkes Zeichen in einer schwierigen Zeit!
Lehren aus diesem Vorfall:
🔒IT-Sicherheit priorisieren: Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen und aktuelle Schutzmaßnahmen sind unerlässlich.
🔒 Notfallpläne entwickeln: Ein durchdachter Krisenplan kann im Ernstfall den Fortbestand des Unternehmens sichern.
🔒 Mitarbeiter sensibilisieren: Schulungen zum sicheren Umgang mit digitalen Systemen reduzieren das Risiko menschlicher Fehler.
➡️ Unsere Empfehlung: Überprüfen Sie Ihre IT-Sicherheitsstrategien und stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen bestmöglich geschützt ist. Wir sind gerne die Experten an Ihrer Seite!
Hacker schlagen zu – Klinikum wird erpresst!
Cyberkriminelle haben die IT-Systeme des Klinikums Itzehoe lahmgelegt und Patientendaten gestohlen. Als das Krankenhaus nicht auf die Lösegeldforderung einging, tauchten die sensiblen Daten im Darknet auf.
Ein klarer Weckruf:
🔹 Kritische Infrastrukturen sind beliebte Ziele!
🔹 Lösegeld zahlen? Keine Garantie für Datensicherheit!
🔹 Prävention ist der beste Schutz gegen Erpressung!
Jeder Tag ohne angemessene IT-Sicherheitsmaßnahmen ist ein Risiko. Sind eure Systeme ausreichend geschützt?
DSGVO – Kein Aufwand zu groß!
Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Auch wenn der Aufwand hoch ist, bleibt das Auskunftsrecht nach DSGVO bestehen! Datenschutz und Transparenz haben oberste Priorität – und Unternehmen müssen liefern, egal wie komplex die Anfrage ist.
Was bedeutet das für Unternehmen? Mehr Verantwortung, mehr Organisation und ein gut strukturiertes Datenschutzmanagement!
Bist du bereit, deine Datenschutzprozesse zu optimieren?
Dann melde dich direkt bei uns.
Aufgepasst! Warnung vom Bundesamt vor Browserangriffen
Ca. 80% der Nutzer sind betroffen. Sie auch?
Die Schwachstellen sollen besonders in den Browsern Chrome und Edge gefunden worden sein. Betroffen scheinen nur Desktop-Systeme zu sein, genannt werden neben Windows auch macOS und Linux. Diese Sicherheitslücken nutzen Angreifer momentan gerne aus, weshalb es umso wichtiger ist, dass Sie die bereitgestellten Updates schnellstmöglich einspielen. Achten Sie darauf, dass beide Updates ein Browser-Neustart benötigen, um wirksam zu werden.
Hierbei handelt es sich laut BSI um ein hohes Risiko. Die Bewertung auf der CVSS-Skala liegt bei 8,8 Punkten (Basis-Score) bzw. 7,7 Punkten (Temporärer Score).
Sind sie mit Ihren Updates schon auf dem neuesten Stand? Nein? … Dann am besten gleich loslegen. Für weitere, wichtige und aktuelle News folgen Sie uns gerne.
Jetzt anmelden für unser Webinar im September
Nehmen Sie an unserem Webinar, zusammen mit smart2success GmbH, am 12. September teil! Thema: Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Einblicke in die Synergien aus modernster Technologie und fachlicher Beratungskompetenz für Ihr IT-Management
Was Sie erwartet:
Eine Einführung in die smart2success Plattform und ihre Hauptfunktionen
Praxisnahe Beispiele zur Visualisierung der Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Experteneinblicke von KLW GmbH zu den besten Praktiken in der Unternehmensberatung
Live-Demo und Interaktive Q&A-Session
Genauere Infos findet ihr hier:
Microsoft Virtual Events Powered by Teams
Nutzen Sie die Chance, von führenden Experten zu lernen und herauszufinden, wie die smart2success Plattform in Kombination mit der fachlichen Beratungskompetenz der KLW Ihr Unternehmen voranbringen kann! Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zu Verfügung. Teilen erwünscht!
Passwortsicherheit
Meistens müssen bei der Erstellung eines Online-Kontos mindestens acht Passwortzeichen angegeben werden. Warum das jedoch nicht mehr sicher ist, erklären wir Ihnen hier
Merken Sie sich … zwischen Ihren teils wichtigen Daten und einem Hackerangriff steht nur ein Passwort! Und leider arbeiten Passwortknacker immer schneller. Deshalb ist es umso wichtiger, bei diesem Thema genau zu wissen, worauf es ankommt, damit Ihre Daten auch in Zukunft sicher bleiben.
Hier ist eines ganz klar: numerische Passwörter sind sehr leicht zu knacken. Geht es also um klassische PINs, wird ihr Passwort erst akzeptabel sicher, sobald es mindestens 16 Stellen aufweist. Sollten sie ein 8 Zeichen langes Passwort verwenden, muss es einen sehr starken Zeichenmix besitzen. Also einen Mix aus Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen, damit man es den Hackern wirklich schwer macht.
Jedoch empfiehlt man ganz klar ein Passwort von mindestens 16 Zeichen, damit Sie wirklich auf der absolut sicheren Seite sind. Hier wäre tatsächlich auch ein numerisches Passwort so sicher, dass es momentan in ca. 119 Jahren knackbar wäre … eine gute Zeitspanne, um sich ein in der Zeit ein neues Passwort zu überlegen.
Womit Sie es sich vor allem leicht machen können, ist natürlich der Passowrtmanager. Hier können sie auch Passwortlängen von 30, 40 oder mehr Zeichen angeben und der Passwortmanager setzt diese ganz bequem für Sie ein. Als noch sicherer gelten nur noch die neuen Passkeys.
Nach dem Referentenentwurf, liegt nun der Gesetzentwurf für die Bundesregierung vor!
Die neue NIS2-Direktive: Ein umfassender Ansatz für die Cybersicherheit in der EU.
Mit der Veröffentlichung markiert die NIS2-Direktive einen entscheidenden Fortschritt in der EU-Gesetzgebung zur Stärkung der Sicherheit und Resilienz von Netzwerk- und Informationssystemen.
Als wichtige Einrichtungen gelten:
Natürliche oder juristische Personen oder rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten einer Gebietskörperschaft, die anderen natürlichen oder juristischen Personen entgeltlich waren oder Dienstleistungen anbietet, die einer der in Anlagen 1 und 2 bestimmten Einrichtungsarten zuzuordnen sind und die
a) mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigen oder
b) einen Jahresumsatz und eine Jahresbilanzsumme von jeweils über 10 Millionen Euro aufweisen.
Wenn Sie Geschäfte mit einem NIS2 Unternehmen machen und mehr als 50 Mitarbeiter haben, sollten sie uns zum Aufbau von einem ISMS nach NIS2 daher kontaktieren! Sichern sie sich jetzt noch freie Ressourcen zur Umsetzung hier per DM oder unter:
07131 385340
info@klw.de
Wir freuen uns auf Sie!
Immer mehr Cyberkriminelle machen Gebrauch von KI
Laut einer Analyse gehören Cyberattacken, sexuelle Ausbeutung von Kindern und finanzieller Betrug zu den größten Bedrohungen im Internet innerhalb der Europäischen Union. Die europäische Polizeibehörde in Den Haag berichtet, dass täglich Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger Opfer von organisiertem Online-Verbrechen werden. Experten von Europol stellen fest, dass sowohl die Betrugsfälle als auch die Zahl der überwiegend jungen Täter zunehmen.
Laut dem Bericht sind zunehmend kleine und mittelgroße Betriebe im Visier von Cyberkriminellen, da ihre digitalen Schutzmaßnahmen oft weniger effektiv sind. Viele Menschen fallen auch Phishing-Attacken, Romance-Scams (Dating- oder Liebesbetrug) oder betrügerischen Webshops zum Opfer.
Besonders alarmierend ist der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz durch Verbrecher. “Künstliche Intelligenz gehört immer häufiger zum Instrumentarium der Verbrecher”, heißt es in dem Bericht. Dadurch entstehen zunehmend ausgeklügelte Erpressungsmethoden.
Genau aus diesen Gründen ist es umso wichtiger, auf dem neuesten Stand und für alle möglichen Risiken gesichert zu sein. Wir beraten Sie gerne, auch hier in LinkedIn. Kontaktieren Sie uns daher einfach per DM.
Euer KLW-Team
Cyberangriff auf TeamViewer
Der Anbieter der beliebten Fernwartungssoftware TeamViewer wurde Opfer eines Hackerangriffs. Hinweise deuten darauf hin, dass der Angriff aus Russland stammt.
Am Mittwoch (26. Juni) wurden verdächtige Aktivitäten in TeamViewers interner IT-Umgebung festgestellt. Der Anbieter von Fernwartungssoftware erklärt in einer Erklärung, dass sofortige Untersuchungen und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt wurden. Es wird betont, dass die Produktumgebung und Kundeninformationen nicht beeinträchtigt werden.
Bisher sind keine weiteren Informationen über den Angriff bekannt. Experten für IT-Sicherheit vermuten, dass der Angriff von der bekannten APT-Gruppe “Cozy Bear” verursacht wurde. Es wird berichtet, dass die Gruppe von Hackern für den russischen Auslandsgeheimdienst SWR tätig ist.
Aktuell kursieren Spekulationen über diesen Fall in den sozialen Medien. Die Empfehlung soll von der Organisation Health-ISAC stammen und auf einem internen Memo der NCC Group basieren. Bisher wurden die Informationen jedoch noch nicht offiziell bestätigt.
DSGVO – Kein Aufwand zu groß!
Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Auch wenn der Aufwand hoch ist, bleibt das Auskunftsrecht nach DSGVO bestehen! Datenschutz und Transparenz haben oberste Priorität – und Unternehmen müssen liefern, egal wie komplex die Anfrage ist.
Was bedeutet das für Unternehmen? Mehr Verantwortung, mehr Organisation und ein gut strukturiertes Datenschutzmanagement!
Bist du bereit, deine Datenschutzprozesse zu optimieren?
Dann melde dich direkt bei uns.
Aufgepasst! Warnung vom Bundesamt vor Browserangriffen
Ca. 80% der Nutzer sind betroffen. Sie auch?
Die Schwachstellen sollen besonders in den Browsern Chrome und Edge gefunden worden sein. Betroffen scheinen nur Desktop-Systeme zu sein, genannt werden neben Windows auch macOS und Linux. Diese Sicherheitslücken nutzen Angreifer momentan gerne aus, weshalb es umso wichtiger ist, dass Sie die bereitgestellten Updates schnellstmöglich einspielen. Achten Sie darauf, dass beide Updates ein Browser-Neustart benötigen, um wirksam zu werden.
Hierbei handelt es sich laut BSI um ein hohes Risiko. Die Bewertung auf der CVSS-Skala liegt bei 8,8 Punkten (Basis-Score) bzw. 7,7 Punkten (Temporärer Score).
Sind sie mit Ihren Updates schon auf dem neuesten Stand? Nein? … Dann am besten gleich loslegen. Für weitere, wichtige und aktuelle News folgen Sie uns gerne.
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Nehmen Sie an unserem Webinar, zusammen mit smart2success GmbH, am 12. September teil! Thema: Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Einblicke in die Synergien aus modernster Technologie und fachlicher Beratungskompetenz für Ihr IT-Management
Was Sie erwartet:
Eine Einführung in die smart2success Plattform und ihre Hauptfunktionen
Praxisnahe Beispiele zur Visualisierung der Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Experteneinblicke von KLW GmbH zu den besten Praktiken in der Unternehmensberatung
Live-Demo und Interaktive Q&A-Session
Genauere Infos findet ihr hier:
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Passwortsicherheit
Meistens müssen bei der Erstellung eines Online-Kontos mindestens acht Passwortzeichen angegeben werden. Warum das jedoch nicht mehr sicher ist, erklären wir Ihnen hier
Merken Sie sich … zwischen Ihren teils wichtigen Daten und einem Hackerangriff steht nur ein Passwort! Und leider arbeiten Passwortknacker immer schneller. Deshalb ist es umso wichtiger, bei diesem Thema genau zu wissen, worauf es ankommt, damit Ihre Daten auch in Zukunft sicher bleiben.
Hier ist eines ganz klar: numerische Passwörter sind sehr leicht zu knacken. Geht es also um klassische PINs, wird ihr Passwort erst akzeptabel sicher, sobald es mindestens 16 Stellen aufweist. Sollten sie ein 8 Zeichen langes Passwort verwenden, muss es einen sehr starken Zeichenmix besitzen. Also einen Mix aus Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen, damit man es den Hackern wirklich schwer macht.
Jedoch empfiehlt man ganz klar ein Passwort von mindestens 16 Zeichen, damit Sie wirklich auf der absolut sicheren Seite sind. Hier wäre tatsächlich auch ein numerisches Passwort so sicher, dass es momentan in ca. 119 Jahren knackbar wäre … eine gute Zeitspanne, um sich ein in der Zeit ein neues Passwort zu überlegen.
Womit Sie es sich vor allem leicht machen können, ist natürlich der Passowrtmanager. Hier können sie auch Passwortlängen von 30, 40 oder mehr Zeichen angeben und der Passwortmanager setzt diese ganz bequem für Sie ein. Als noch sicherer gelten nur noch die neuen Passkeys.
Nach dem Referentenentwurf, liegt nun der Gesetzentwurf für die Bundesregierung vor!
Die neue NIS2-Direktive: Ein umfassender Ansatz für die Cybersicherheit in der EU.
Mit der Veröffentlichung markiert die NIS2-Direktive einen entscheidenden Fortschritt in der EU-Gesetzgebung zur Stärkung der Sicherheit und Resilienz von Netzwerk- und Informationssystemen.
Als wichtige Einrichtungen gelten:
Natürliche oder juristische Personen oder rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten einer Gebietskörperschaft, die anderen natürlichen oder juristischen Personen entgeltlich waren oder Dienstleistungen anbietet, die einer der in Anlagen 1 und 2 bestimmten Einrichtungsarten zuzuordnen sind und die
a) mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigen oder
b) einen Jahresumsatz und eine Jahresbilanzsumme von jeweils über 10 Millionen Euro aufweisen.
Wenn Sie Geschäfte mit einem NIS2 Unternehmen machen und mehr als 50 Mitarbeiter haben, sollten sie uns zum Aufbau von einem ISMS nach NIS2 daher kontaktieren! Sichern sie sich jetzt noch freie Ressourcen zur Umsetzung hier per DM oder unter:
07131 385340
info@klw.de
Wir freuen uns auf Sie!
Immer mehr Cyberkriminelle machen Gebrauch von KI
Laut einer Analyse gehören Cyberattacken, sexuelle Ausbeutung von Kindern und finanzieller Betrug zu den größten Bedrohungen im Internet innerhalb der Europäischen Union. Die europäische Polizeibehörde in Den Haag berichtet, dass täglich Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger Opfer von organisiertem Online-Verbrechen werden. Experten von Europol stellen fest, dass sowohl die Betrugsfälle als auch die Zahl der überwiegend jungen Täter zunehmen.
Laut dem Bericht sind zunehmend kleine und mittelgroße Betriebe im Visier von Cyberkriminellen, da ihre digitalen Schutzmaßnahmen oft weniger effektiv sind. Viele Menschen fallen auch Phishing-Attacken, Romance-Scams (Dating- oder Liebesbetrug) oder betrügerischen Webshops zum Opfer.
Besonders alarmierend ist der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz durch Verbrecher. “Künstliche Intelligenz gehört immer häufiger zum Instrumentarium der Verbrecher”, heißt es in dem Bericht. Dadurch entstehen zunehmend ausgeklügelte Erpressungsmethoden.
Genau aus diesen Gründen ist es umso wichtiger, auf dem neuesten Stand und für alle möglichen Risiken gesichert zu sein. Wir beraten Sie gerne, auch hier in LinkedIn. Kontaktieren Sie uns daher einfach per DM.
Euer KLW-Team
Cyberangriff auf TeamViewer
Der Anbieter der beliebten Fernwartungssoftware TeamViewer wurde Opfer eines Hackerangriffs. Hinweise deuten darauf hin, dass der Angriff aus Russland stammt.
Am Mittwoch (26. Juni) wurden verdächtige Aktivitäten in TeamViewers interner IT-Umgebung festgestellt. Der Anbieter von Fernwartungssoftware erklärt in einer Erklärung, dass sofortige Untersuchungen und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt wurden. Es wird betont, dass die Produktumgebung und Kundeninformationen nicht beeinträchtigt werden.
Bisher sind keine weiteren Informationen über den Angriff bekannt. Experten für IT-Sicherheit vermuten, dass der Angriff von der bekannten APT-Gruppe “Cozy Bear” verursacht wurde. Es wird berichtet, dass die Gruppe von Hackern für den russischen Auslandsgeheimdienst SWR tätig ist.
Aktuell kursieren Spekulationen über diesen Fall in den sozialen Medien. Die Empfehlung soll von der Organisation Health-ISAC stammen und auf einem internen Memo der NCC Group basieren. Bisher wurden die Informationen jedoch noch nicht offiziell bestätigt.
Aufgepasst! Warnung vom Bundesamt vor Browserangriffen
Ca. 80% der Nutzer sind betroffen. Sie auch?
Die Schwachstellen sollen besonders in den Browsern Chrome und Edge gefunden worden sein. Betroffen scheinen nur Desktop-Systeme zu sein, genannt werden neben Windows auch macOS und Linux. Diese Sicherheitslücken nutzen Angreifer momentan gerne aus, weshalb es umso wichtiger ist, dass Sie die bereitgestellten Updates schnellstmöglich einspielen. Achten Sie darauf, dass beide Updates ein Browser-Neustart benötigen, um wirksam zu werden.
Hierbei handelt es sich laut BSI um ein hohes Risiko. Die Bewertung auf der CVSS-Skala liegt bei 8,8 Punkten (Basis-Score) bzw. 7,7 Punkten (Temporärer Score).
Sind sie mit Ihren Updates schon auf dem neuesten Stand? Nein? … Dann am besten gleich loslegen. Für weitere, wichtige und aktuelle News folgen Sie uns gerne.
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Passwortsicherheit
Meistens müssen bei der Erstellung eines Online-Kontos mindestens acht Passwortzeichen angegeben werden. Warum das jedoch nicht mehr sicher ist, erklären wir Ihnen hier
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Hier ist eines ganz klar: numerische Passwörter sind sehr leicht zu knacken. Geht es also um klassische PINs, wird ihr Passwort erst akzeptabel sicher, sobald es mindestens 16 Stellen aufweist. Sollten sie ein 8 Zeichen langes Passwort verwenden, muss es einen sehr starken Zeichenmix besitzen. Also einen Mix aus Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen, damit man es den Hackern wirklich schwer macht.
Jedoch empfiehlt man ganz klar ein Passwort von mindestens 16 Zeichen, damit Sie wirklich auf der absolut sicheren Seite sind. Hier wäre tatsächlich auch ein numerisches Passwort so sicher, dass es momentan in ca. 119 Jahren knackbar wäre … eine gute Zeitspanne, um sich ein in der Zeit ein neues Passwort zu überlegen.
Womit Sie es sich vor allem leicht machen können, ist natürlich der Passowrtmanager. Hier können sie auch Passwortlängen von 30, 40 oder mehr Zeichen angeben und der Passwortmanager setzt diese ganz bequem für Sie ein. Als noch sicherer gelten nur noch die neuen Passkeys.
Nach dem Referentenentwurf, liegt nun der Gesetzentwurf für die Bundesregierung vor!
Die neue NIS2-Direktive: Ein umfassender Ansatz für die Cybersicherheit in der EU.
Mit der Veröffentlichung markiert die NIS2-Direktive einen entscheidenden Fortschritt in der EU-Gesetzgebung zur Stärkung der Sicherheit und Resilienz von Netzwerk- und Informationssystemen.
Als wichtige Einrichtungen gelten:
Natürliche oder juristische Personen oder rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten einer Gebietskörperschaft, die anderen natürlichen oder juristischen Personen entgeltlich waren oder Dienstleistungen anbietet, die einer der in Anlagen 1 und 2 bestimmten Einrichtungsarten zuzuordnen sind und die
a) mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigen oder
b) einen Jahresumsatz und eine Jahresbilanzsumme von jeweils über 10 Millionen Euro aufweisen.
Wenn Sie Geschäfte mit einem NIS2 Unternehmen machen und mehr als 50 Mitarbeiter haben, sollten sie uns zum Aufbau von einem ISMS nach NIS2 daher kontaktieren! Sichern sie sich jetzt noch freie Ressourcen zur Umsetzung hier per DM oder unter:
07131 385340
info@klw.de
Wir freuen uns auf Sie!
Immer mehr Cyberkriminelle machen Gebrauch von KI
Laut einer Analyse gehören Cyberattacken, sexuelle Ausbeutung von Kindern und finanzieller Betrug zu den größten Bedrohungen im Internet innerhalb der Europäischen Union. Die europäische Polizeibehörde in Den Haag berichtet, dass täglich Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger Opfer von organisiertem Online-Verbrechen werden. Experten von Europol stellen fest, dass sowohl die Betrugsfälle als auch die Zahl der überwiegend jungen Täter zunehmen.
Laut dem Bericht sind zunehmend kleine und mittelgroße Betriebe im Visier von Cyberkriminellen, da ihre digitalen Schutzmaßnahmen oft weniger effektiv sind. Viele Menschen fallen auch Phishing-Attacken, Romance-Scams (Dating- oder Liebesbetrug) oder betrügerischen Webshops zum Opfer.
Besonders alarmierend ist der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz durch Verbrecher. “Künstliche Intelligenz gehört immer häufiger zum Instrumentarium der Verbrecher”, heißt es in dem Bericht. Dadurch entstehen zunehmend ausgeklügelte Erpressungsmethoden.
Genau aus diesen Gründen ist es umso wichtiger, auf dem neuesten Stand und für alle möglichen Risiken gesichert zu sein. Wir beraten Sie gerne, auch hier in LinkedIn. Kontaktieren Sie uns daher einfach per DM.
Euer KLW-Team
Cyberangriff auf TeamViewer
Der Anbieter der beliebten Fernwartungssoftware TeamViewer wurde Opfer eines Hackerangriffs. Hinweise deuten darauf hin, dass der Angriff aus Russland stammt.
Am Mittwoch (26. Juni) wurden verdächtige Aktivitäten in TeamViewers interner IT-Umgebung festgestellt. Der Anbieter von Fernwartungssoftware erklärt in einer Erklärung, dass sofortige Untersuchungen und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt wurden. Es wird betont, dass die Produktumgebung und Kundeninformationen nicht beeinträchtigt werden.
Bisher sind keine weiteren Informationen über den Angriff bekannt. Experten für IT-Sicherheit vermuten, dass der Angriff von der bekannten APT-Gruppe “Cozy Bear” verursacht wurde. Es wird berichtet, dass die Gruppe von Hackern für den russischen Auslandsgeheimdienst SWR tätig ist.
Aktuell kursieren Spekulationen über diesen Fall in den sozialen Medien. Die Empfehlung soll von der Organisation Health-ISAC stammen und auf einem internen Memo der NCC Group basieren. Bisher wurden die Informationen jedoch noch nicht offiziell bestätigt.
Aufgepasst! Warnung vom Bundesamt vor Browserangriffen
Ca. 80% der Nutzer sind betroffen. Sie auch?
Die Schwachstellen sollen besonders in den Browsern Chrome und Edge gefunden worden sein. Betroffen scheinen nur Desktop-Systeme zu sein, genannt werden neben Windows auch macOS und Linux. Diese Sicherheitslücken nutzen Angreifer momentan gerne aus, weshalb es umso wichtiger ist, dass Sie die bereitgestellten Updates schnellstmöglich einspielen. Achten Sie darauf, dass beide Updates ein Browser-Neustart benötigen, um wirksam zu werden.
Hierbei handelt es sich laut BSI um ein hohes Risiko. Die Bewertung auf der CVSS-Skala liegt bei 8,8 Punkten (Basis-Score) bzw. 7,7 Punkten (Temporärer Score).
Sind sie mit Ihren Updates schon auf dem neuesten Stand? Nein? … Dann am besten gleich loslegen. Für weitere, wichtige und aktuelle News folgen Sie uns gerne.
Jetzt anmelden für unser Webinar im September
Nehmen Sie an unserem Webinar, zusammen mit smart2success GmbH, am 12. September teil! Thema: Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Einblicke in die Synergien aus modernster Technologie und fachlicher Beratungskompetenz für Ihr IT-Management
Was Sie erwartet:
Eine Einführung in die smart2success Plattform und ihre Hauptfunktionen
Praxisnahe Beispiele zur Visualisierung der Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Experteneinblicke von KLW GmbH zu den besten Praktiken in der Unternehmensberatung
Live-Demo und Interaktive Q&A-Session
Genauere Infos findet ihr hier:
Microsoft Virtual Events Powered by Teams
Nutzen Sie die Chance, von führenden Experten zu lernen und herauszufinden, wie die smart2success Plattform in Kombination mit der fachlichen Beratungskompetenz der KLW Ihr Unternehmen voranbringen kann! Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zu Verfügung. Teilen erwünscht!
Passwortsicherheit
Meistens müssen bei der Erstellung eines Online-Kontos mindestens acht Passwortzeichen angegeben werden. Warum das jedoch nicht mehr sicher ist, erklären wir Ihnen hier
Merken Sie sich … zwischen Ihren teils wichtigen Daten und einem Hackerangriff steht nur ein Passwort! Und leider arbeiten Passwortknacker immer schneller. Deshalb ist es umso wichtiger, bei diesem Thema genau zu wissen, worauf es ankommt, damit Ihre Daten auch in Zukunft sicher bleiben.
Hier ist eines ganz klar: numerische Passwörter sind sehr leicht zu knacken. Geht es also um klassische PINs, wird ihr Passwort erst akzeptabel sicher, sobald es mindestens 16 Stellen aufweist. Sollten sie ein 8 Zeichen langes Passwort verwenden, muss es einen sehr starken Zeichenmix besitzen. Also einen Mix aus Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen, damit man es den Hackern wirklich schwer macht.
Jedoch empfiehlt man ganz klar ein Passwort von mindestens 16 Zeichen, damit Sie wirklich auf der absolut sicheren Seite sind. Hier wäre tatsächlich auch ein numerisches Passwort so sicher, dass es momentan in ca. 119 Jahren knackbar wäre … eine gute Zeitspanne, um sich ein in der Zeit ein neues Passwort zu überlegen.
Womit Sie es sich vor allem leicht machen können, ist natürlich der Passowrtmanager. Hier können sie auch Passwortlängen von 30, 40 oder mehr Zeichen angeben und der Passwortmanager setzt diese ganz bequem für Sie ein. Als noch sicherer gelten nur noch die neuen Passkeys.
Nach dem Referentenentwurf, liegt nun der Gesetzentwurf für die Bundesregierung vor!
Die neue NIS2-Direktive: Ein umfassender Ansatz für die Cybersicherheit in der EU.
Mit der Veröffentlichung markiert die NIS2-Direktive einen entscheidenden Fortschritt in der EU-Gesetzgebung zur Stärkung der Sicherheit und Resilienz von Netzwerk- und Informationssystemen.
Als wichtige Einrichtungen gelten:
Natürliche oder juristische Personen oder rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten einer Gebietskörperschaft, die anderen natürlichen oder juristischen Personen entgeltlich waren oder Dienstleistungen anbietet, die einer der in Anlagen 1 und 2 bestimmten Einrichtungsarten zuzuordnen sind und die
a) mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigen oder
b) einen Jahresumsatz und eine Jahresbilanzsumme von jeweils über 10 Millionen Euro aufweisen.
Wenn Sie Geschäfte mit einem NIS2 Unternehmen machen und mehr als 50 Mitarbeiter haben, sollten sie uns zum Aufbau von einem ISMS nach NIS2 daher kontaktieren! Sichern sie sich jetzt noch freie Ressourcen zur Umsetzung hier per DM oder unter:
07131 385340
info@klw.de
Wir freuen uns auf Sie!
Immer mehr Cyberkriminelle machen Gebrauch von KI
Laut einer Analyse gehören Cyberattacken, sexuelle Ausbeutung von Kindern und finanzieller Betrug zu den größten Bedrohungen im Internet innerhalb der Europäischen Union. Die europäische Polizeibehörde in Den Haag berichtet, dass täglich Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger Opfer von organisiertem Online-Verbrechen werden. Experten von Europol stellen fest, dass sowohl die Betrugsfälle als auch die Zahl der überwiegend jungen Täter zunehmen.
Laut dem Bericht sind zunehmend kleine und mittelgroße Betriebe im Visier von Cyberkriminellen, da ihre digitalen Schutzmaßnahmen oft weniger effektiv sind. Viele Menschen fallen auch Phishing-Attacken, Romance-Scams (Dating- oder Liebesbetrug) oder betrügerischen Webshops zum Opfer.
Besonders alarmierend ist der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz durch Verbrecher. “Künstliche Intelligenz gehört immer häufiger zum Instrumentarium der Verbrecher”, heißt es in dem Bericht. Dadurch entstehen zunehmend ausgeklügelte Erpressungsmethoden.
Genau aus diesen Gründen ist es umso wichtiger, auf dem neuesten Stand und für alle möglichen Risiken gesichert zu sein. Wir beraten Sie gerne, auch hier in LinkedIn. Kontaktieren Sie uns daher einfach per DM.
Euer KLW-Team
Cyberangriff auf TeamViewer
Der Anbieter der beliebten Fernwartungssoftware TeamViewer wurde Opfer eines Hackerangriffs. Hinweise deuten darauf hin, dass der Angriff aus Russland stammt.
Am Mittwoch (26. Juni) wurden verdächtige Aktivitäten in TeamViewers interner IT-Umgebung festgestellt. Der Anbieter von Fernwartungssoftware erklärt in einer Erklärung, dass sofortige Untersuchungen und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt wurden. Es wird betont, dass die Produktumgebung und Kundeninformationen nicht beeinträchtigt werden.
Bisher sind keine weiteren Informationen über den Angriff bekannt. Experten für IT-Sicherheit vermuten, dass der Angriff von der bekannten APT-Gruppe “Cozy Bear” verursacht wurde. Es wird berichtet, dass die Gruppe von Hackern für den russischen Auslandsgeheimdienst SWR tätig ist.
Aktuell kursieren Spekulationen über diesen Fall in den sozialen Medien. Die Empfehlung soll von der Organisation Health-ISAC stammen und auf einem internen Memo der NCC Group basieren. Bisher wurden die Informationen jedoch noch nicht offiziell bestätigt.
Aufgepasst! Warnung vom Bundesamt vor Browserangriffen
Ca. 80% der Nutzer sind betroffen. Sie auch?
Die Schwachstellen sollen besonders in den Browsern Chrome und Edge gefunden worden sein. Betroffen scheinen nur Desktop-Systeme zu sein, genannt werden neben Windows auch macOS und Linux. Diese Sicherheitslücken nutzen Angreifer momentan gerne aus, weshalb es umso wichtiger ist, dass Sie die bereitgestellten Updates schnellstmöglich einspielen. Achten Sie darauf, dass beide Updates ein Browser-Neustart benötigen, um wirksam zu werden.
Hierbei handelt es sich laut BSI um ein hohes Risiko. Die Bewertung auf der CVSS-Skala liegt bei 8,8 Punkten (Basis-Score) bzw. 7,7 Punkten (Temporärer Score).
Sind sie mit Ihren Updates schon auf dem neuesten Stand? Nein? … Dann am besten gleich loslegen. Für weitere, wichtige und aktuelle News folgen Sie uns gerne.
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Nehmen Sie an unserem Webinar, zusammen mit smart2success GmbH, am 12. September teil! Thema: Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Einblicke in die Synergien aus modernster Technologie und fachlicher Beratungskompetenz für Ihr IT-Management
Was Sie erwartet:
Eine Einführung in die smart2success Plattform und ihre Hauptfunktionen
Praxisnahe Beispiele zur Visualisierung der Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologien
Experteneinblicke von KLW GmbH zu den besten Praktiken in der Unternehmensberatung
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Nutzen Sie die Chance, von führenden Experten zu lernen und herauszufinden, wie die smart2success Plattform in Kombination mit der fachlichen Beratungskompetenz der KLW Ihr Unternehmen voranbringen kann! Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zu Verfügung. Teilen erwünscht!
Passwortsicherheit
Meistens müssen bei der Erstellung eines Online-Kontos mindestens acht Passwortzeichen angegeben werden. Warum das jedoch nicht mehr sicher ist, erklären wir Ihnen hier
Merken Sie sich … zwischen Ihren teils wichtigen Daten und einem Hackerangriff steht nur ein Passwort! Und leider arbeiten Passwortknacker immer schneller. Deshalb ist es umso wichtiger, bei diesem Thema genau zu wissen, worauf es ankommt, damit Ihre Daten auch in Zukunft sicher bleiben.
Hier ist eines ganz klar: numerische Passwörter sind sehr leicht zu knacken. Geht es also um klassische PINs, wird ihr Passwort erst akzeptabel sicher, sobald es mindestens 16 Stellen aufweist. Sollten sie ein 8 Zeichen langes Passwort verwenden, muss es einen sehr starken Zeichenmix besitzen. Also einen Mix aus Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen, damit man es den Hackern wirklich schwer macht.
Jedoch empfiehlt man ganz klar ein Passwort von mindestens 16 Zeichen, damit Sie wirklich auf der absolut sicheren Seite sind. Hier wäre tatsächlich auch ein numerisches Passwort so sicher, dass es momentan in ca. 119 Jahren knackbar wäre … eine gute Zeitspanne, um sich ein in der Zeit ein neues Passwort zu überlegen.
Womit Sie es sich vor allem leicht machen können, ist natürlich der Passowrtmanager. Hier können sie auch Passwortlängen von 30, 40 oder mehr Zeichen angeben und der Passwortmanager setzt diese ganz bequem für Sie ein. Als noch sicherer gelten nur noch die neuen Passkeys.
Nach dem Referentenentwurf, liegt nun der Gesetzentwurf für die Bundesregierung vor!
Die neue NIS2-Direktive: Ein umfassender Ansatz für die Cybersicherheit in der EU.
Mit der Veröffentlichung markiert die NIS2-Direktive einen entscheidenden Fortschritt in der EU-Gesetzgebung zur Stärkung der Sicherheit und Resilienz von Netzwerk- und Informationssystemen.
Als wichtige Einrichtungen gelten:
Natürliche oder juristische Personen oder rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten einer Gebietskörperschaft, die anderen natürlichen oder juristischen Personen entgeltlich waren oder Dienstleistungen anbietet, die einer der in Anlagen 1 und 2 bestimmten Einrichtungsarten zuzuordnen sind und die
a) mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigen oder
b) einen Jahresumsatz und eine Jahresbilanzsumme von jeweils über 10 Millionen Euro aufweisen.
Wenn Sie Geschäfte mit einem NIS2 Unternehmen machen und mehr als 50 Mitarbeiter haben, sollten sie uns zum Aufbau von einem ISMS nach NIS2 daher kontaktieren! Sichern sie sich jetzt noch freie Ressourcen zur Umsetzung hier per DM oder unter:
07131 385340
info@klw.de
Wir freuen uns auf Sie!
Immer mehr Cyberkriminelle machen Gebrauch von KI
Laut einer Analyse gehören Cyberattacken, sexuelle Ausbeutung von Kindern und finanzieller Betrug zu den größten Bedrohungen im Internet innerhalb der Europäischen Union. Die europäische Polizeibehörde in Den Haag berichtet, dass täglich Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger Opfer von organisiertem Online-Verbrechen werden. Experten von Europol stellen fest, dass sowohl die Betrugsfälle als auch die Zahl der überwiegend jungen Täter zunehmen.
Laut dem Bericht sind zunehmend kleine und mittelgroße Betriebe im Visier von Cyberkriminellen, da ihre digitalen Schutzmaßnahmen oft weniger effektiv sind. Viele Menschen fallen auch Phishing-Attacken, Romance-Scams (Dating- oder Liebesbetrug) oder betrügerischen Webshops zum Opfer.
Besonders alarmierend ist der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz durch Verbrecher. “Künstliche Intelligenz gehört immer häufiger zum Instrumentarium der Verbrecher”, heißt es in dem Bericht. Dadurch entstehen zunehmend ausgeklügelte Erpressungsmethoden.
Genau aus diesen Gründen ist es umso wichtiger, auf dem neuesten Stand und für alle möglichen Risiken gesichert zu sein. Wir beraten Sie gerne, auch hier in LinkedIn. Kontaktieren Sie uns daher einfach per DM.
Euer KLW-Team
Cyberangriff auf TeamViewer
Der Anbieter der beliebten Fernwartungssoftware TeamViewer wurde Opfer eines Hackerangriffs. Hinweise deuten darauf hin, dass der Angriff aus Russland stammt.
Am Mittwoch (26. Juni) wurden verdächtige Aktivitäten in TeamViewers interner IT-Umgebung festgestellt. Der Anbieter von Fernwartungssoftware erklärt in einer Erklärung, dass sofortige Untersuchungen und Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt wurden. Es wird betont, dass die Produktumgebung und Kundeninformationen nicht beeinträchtigt werden.
Bisher sind keine weiteren Informationen über den Angriff bekannt. Experten für IT-Sicherheit vermuten, dass der Angriff von der bekannten APT-Gruppe “Cozy Bear” verursacht wurde. Es wird berichtet, dass die Gruppe von Hackern für den russischen Auslandsgeheimdienst SWR tätig ist.
Aktuell kursieren Spekulationen über diesen Fall in den sozialen Medien. Die Empfehlung soll von der Organisation Health-ISAC stammen und auf einem internen Memo der NCC Group basieren. Bisher wurden die Informationen jedoch noch nicht offiziell bestätigt.
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